06.11.2017 20:12 Alter: 347 days

43. Städtepokal Endrunde

Danke Wismar- der 43. Städtepokal ist beendet

 

Dreimal in Folge hat die Mannschaft vom 1.SC Karo Bube Wismar den Deutschen Städtepokal gewonnen, drei wunderschöne Pokale durften sie mitnehmen und dreimal durften sie es genießen Gastgeber dieser phantastischen Veranstaltung zu sein. Was der gesamte Verein dabei leistete, muss man erlebt haben.

Es war komplett durchorganisiert, nichts wurde dem Zufall überlassen, auch dieses dritte Heimspiel ließen die Damen und Herren um ihren Vorsitzenden Uwe „Molly“ Moldenhauer zu einem wirklichen Erlebnis werden. Man hatte den Eindruck, der komplette Verein ist dabei.

Ob Essen oder Trinken, eine Tombola oder Geschenke für alle Teilnehmer und als Krönung ein eigens angefertigter Kalender mit Bildern aller Mannschaften.

Super, dass mit 27 Mannschaften wieder ein neuer Teilnehmerrekord erzielt wurde, so konnten sich noch mehr Spieler und Spielerinnen von der Schönheit der Hansestadt Wismar überzeugen.

Danke dem gesamten Wismarer Verein, der Stadt Wismar, allen Sponsoren und den Helferinnen und Helfern.

 

Natürlich wurde auch Skat gespielt und leider geht jede Serie einmal zu Ende. Diesmal kamen die Spieler des Gastgebers nicht so recht aus den Startlöchern und hielten sich über das gesamte Turnier um den 20. Platz auf. Auch wenn alle wussten, dass irgendwann mal andere Teams auf dem Treppchen stehen würden, war der 18. Rang am Ende dann doch eine Enttäuschung.

Aus unserem Bundesland hatten sich zusätzlich die Mannschaften aus Wolgast und Rostock qualifiziert. Beide hatten sicher Ambitionen in die Geldpreise zu gelangen, die Rostocker waren nach der ersten Serie auf Position 15 liegend die am besten platzierte Stadt aus Mecklenburg Vorpommern. Mit Gerd Gubitz (5722 Punkte) und Christopher Piel (5044) erreichten aber nur zwei Spieler den tausender Schnitt und so reichte es zum Schluss nur zu Rang 20.

Die Peenebuben aus Wolgast wollten bei diesem Turnier nach dem Abstieg aus der ersten Bundesliga beweisen, dass doch einiges in ihnen steckt. Lange wurde dann auch eine einstellige Platzierung gehalten, nach dem Samstag lag die junge Truppe auf einem aussichtsreichen 7. Platz. Mit dem elften Rang konnten sich die Wolgaster dann einen Geldpreis sichern, verspielt wurde aber eine deutlich bessere Platzierung mit Serien von -128, 121,197 und 326. Die besten waren hier Matthias Schmidt und Egon Burmeister.

Der 44. Städtepokal im Jahre 2018 wird dann beim diesjährigen Sieger in Elmenhorst ausgetragen, ein guter Grund für die Vereine unseres Landesverbandes sich an der Vorrunde zu beteiligen, denn die Anreise ist auch im nächsten Jahr nicht sehr lang.

Die kompletten Ergebnisse findet Ihr auf der Opens external link in new windowDskV Seite.